DIE GMBH > GESCHICHTE
 
  • 1947: Gründung der „Express Internationale Speditionsgesellschaft mit beschränkter Haftung"
  • 1950: Einrichtung von Bahnsammelverkehren nach Osteuropa (COMECON)
  • 1953: Einstieg ins Luftfrachtgeschäft
  • 1956: Einrichtung eines Bahnsammelverkehrs Österreich - Sowjetunion
  • 1957: Erste Bahntransporte in den Iran über die UdSSR
  • 1958: Einstieg ins Überseegeschäft - Verschiffung österreichischer Exportgüter nach China über polnische Häfen, Errichtung einer Messeabteilung
  • 1963: Gründung der Firma „Interfracht Internationale Frachtdienste Ges.m.b.H."
  • 1967: Erster Transport nach Japan via Bahn durch die UdSSR, nach der Sperrung des Suezkanals organisierte Express Bahntransporte in den Iran
  • 1968: Bau des Magazin- und Bürogebäudes in Wien Freudenau
  • 1974: Containerverkehr nach und von Fernost über die transsibirische Landbrücke
  • 1987: Verleihung des Staatswappens
  • 1991: Änderung der Rechtsform zu einer Aktiengesellschaft
  • 1993: Eröffnung des Gefahrengutlagers im Lager Wien Freudenau
  • 1996: Verleihung des ISO 9002-Zertifikats
  • 1999: Übernahme der Aktienteile durch die Österreichischen Bundesbahnen, Umstellung auf EN ISO 9001
  • 2001: Verschmelzung der beiden Gesellschaften Express Internationale Spedition AG und Interfracht Internationale Frachtdienste GmbH zur „EXPRESS-INTERFRACHT Internationale Spedition GmbH"
  • 2002: Errichtung der Logistik-Plattform MVO Santo Stino (Italien) gemeinsam mit italienischen Partnern
  • 2003: Niederlassungen, Tochtergesellschaften und Beteiligungen in Deutschland, Italien, Tschechische Republik, Slowakische Republik, Polen, Russland, Rumänien, Serbien-Montenegro, Griechenland und in der Türkei
  • 2004: Weitere Niederlassungen, Tochtergesellschaften und Beteiligungen in der Tschechischen Republik, Liechtenstein, Ukraine und Bulgarien; Gründung der AgroFreight zur Bündelung der Agrartransporte innerhalb der Rail Cargo Austria AG, Übernahme der Dolphin Shipping Transportagentur GmbH
  • 2005: Markteintritt in Schweden durch Gründung der Express Scandinavia AB; erfolgreiche Sicherheits- und Qualitätsbeurteilung durch das SQAS (Security and Quality Assessment System) des Europäischen Verbandes der Chemischen Industrie (CEFIC); Beteiligung an Intereuropa FLG, d.o.o. (Slowenien)
  • 2006: Eröffnung eines Büros in Salzburg. Markteinstieg in Spanien durch Erwerb der Burgysped S.l. mit Sitz in Irun.
  • 2007: Aufnahme der Tätigkeit am Standort Kufstein mit eigenem Büro. Weitere Expansion in Serbien durch Übernahme der Firma Spedal Plus mit Sitz in Belgrad. Konsolidierung des Netzwerkes in Rumänien (in der EXPRESS-INTERFRACHT Romania SRL) und der Tschechischen Republik (in der EXPRESS-INTERFRACHT mezinárodní spedice CZ s.r.o.). Konzentration der Geschäftstätigkeit in Deutschland durch Gründung der EXPRESS-INTERFRACHT Deutschland GmbH.